Kauf einer Yamaha XV 1700 Warrior

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Kauf einer Yamaha XV 1700 Warrior

Beitrag von Synthomesc » Freitag 14. Juni 2019, 19:20

Hallo liebe Com,

ich heiße Michael, bin 42 Jahre und möchte mir nach 6 Jahren eine größere Maschine zulegen ( bisher Kawasaki VN900C ).
Bei meiner Suche bin ich auf eine schön umgebaute Yamaha XV 1700 Warrior gestoßen. ich kannte das Model bisher nicht und man findet zu diesem Model auch sehr wenig in Netz. Daher bin ich diesbezüglich ein absoluter Neuling und wollte hier um Rat fragen.

Zuverlässigkeit dieses Model's, ob es bekannte Probleme gibt etc....

Hier wäre das Motorrad...was ist eure Meinung dazu?

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... urce=email

Kommt alle gut ins Wochenende!

lg

Michael

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Re: Kauf einer Yamaha XV 1700 Warrior

Beitrag von rennschwein » Samstag 15. Juni 2019, 03:24

moin michael
erstmal willkommen hier :) und, gute entscheidung dass du dir ne warrior holen willst. probleme gibts eiglich keine. es gab am anfang mal rückrufe, die sollten aber längst alle gemacht worden sein. solltest du beim kauf aber nochmal ansprechen. generell is die warrior sehr robust, das ding hält ewig, du kannst gemütlich rum cruisen oder es so richtig krachen lassen, ganz wie du bock hast. du musst dich also nich für n sportlicheres agileres bike oder n entspanten cruiser entscheiden. hier gibts beides ;-)
das angebot sieht soweit ich das seh gut aus. ob du die umbauten letztendlich gut findest un du auch gut damit fahren kannst musst du dann rausfinden. aber gibts nichts was man an der dicken nich individuell wieder umbauen kann. sehr positiv ist ausserdem die niedrige laufleistung...wenn sie 100.000 runter hätte würde es im grunde aber auch keinen unterschied machen ;-)
der preis is zwar kein schnäppchen, aber durchaus gerechtfertigt bei sonem einzigartigem mopped :)

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Re: Kauf einer Yamaha XV 1700 Warrior

Beitrag von XV-Andi » Samstag 15. Juni 2019, 08:08

Herzlich willkommen,
mit ner Warrior machst du nix falsch,
prima Entscheidung
Gruß Andi

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Re: Kauf einer Yamaha XV 1700 Warrior

Beitrag von Gringo » Samstag 15. Juni 2019, 09:39

Herzlich willkommen hier.. mit dem Bock kannste nix falsch machen. Wenn die Umbauten vernünftig gemacht sind un eingetragen wie beschrieben dann passt das schon. Vielleicht lässt der Verkäufer ja noch ein paar Hunderter nach..
Wir haben hier im Forum Warriors mit mehr als 120 000 km auf dem Tacho...
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Re: Kauf einer Yamaha XV 1700 Warrior

Beitrag von Gringo » Samstag 15. Juni 2019, 09:41

http://www.european-warrior.com/Portal/ ... ionen.html

Hier findest du Infos über die Rückrufe..
„...Sabbel nich...dat geith...“

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Re: Kauf einer Yamaha XV 1700 Warrior

Beitrag von SMG » Samstag 15. Juni 2019, 09:43

Servus,

Ich habe mir die auch schon angeschaut und muss sagen, der Preis ist bei Allem was an dem Moped gemacht wurde und der Laufleistung echt gut.

Ich würde mir genau anschauen was alles eingetragen ist, oder ABE hat, und ob Du eventuell die Originalteile auch bekommen kannst.

Verschleissteile gibts für die Warrior beim Händler oder im Zubehör, original Yamahateile sind jedoch oft nicht ganz billig.

Auf Ebay Kleinanzeigen stehen übrigens auch einige.

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Re: Kauf einer Yamaha XV 1700 Warrior

Beitrag von Synthomesc » Samstag 15. Juni 2019, 14:23

Vielen Dank für die Antworten!

Bezüglich den Rückrufen, würde dieses Model ja 3 Stück betreffen. Um was ging es da genau und wie gravierend wäre es, wenn sie nicht durchgeführt wurden?

Sind auch US Importe auf dem deutschen Markt vertreten?
Bei Harley ist diese Problematik sehr extrem....

Er gibt beim Hubraum 1796 cm3 an....soweeit ich weiß hat sie 1670 cm3 !?

Was mich ein bisschen stört ist der auslaufende Tüv. Eigentlich ne Selbstverstänlichkeit ein Bike mit neuen Tüv zu verkaufen...

Was die Umbauten betrifft gefallen sie mir sehr gut...jetzt muss ich bei einer Probefahrt mal schauen wie sie mir zusagt....

Grundsätzlich, gut zu händeln für so ein schweres Bike?

Von ner 900er auf ne 1700er ist schon ein Unterschied, obwohl auch die 900er kein Leichtgewicht ist...

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Re: Kauf einer Yamaha XV 1700 Warrior

Beitrag von Thommy » Samstag 15. Juni 2019, 15:02

Hallo und Willkommen ! :tup:
In welcher Gegend bist Du denn zu Hause ?

Ich habe mir zusätzlich zur 650er Dragstar die Warrior zugelegt.
Unterschied ist natürlich gewaltig, aber Beides extrem geil ! :tub2: :tub2:

Das angebotene Mopped sieht auf jeden Fall echt gut aus (wie immer Geschmacksache, mir gefällt's.). Solltest Du es kaufen und eventuell Teile loswerden wollen, bitte zuerst hier anbieten. :bravo2:

Gruß,
Thommy
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Re: Kauf einer Yamaha XV 1700 Warrior

Beitrag von SMG » Samstag 15. Juni 2019, 17:30

Synthomesc hat geschrieben:
Samstag 15. Juni 2019, 14:23
Vielen Dank für die Antworten!

Bezüglich den Rückrufen, würde dieses Model ja 3 Stück betreffen. Um was ging es da genau und wie gravierend wäre es, wenn sie nicht durchgeführt wurden?

Sind auch US Importe auf dem deutschen Markt vertreten?
Bei Harley ist diese Problematik sehr extrem....

Er gibt beim Hubraum 1796 cm3 an....soweeit ich weiß hat sie 1670 cm3 !?

Was mich ein bisschen stört ist der auslaufende Tüv. Eigentlich ne Selbstverstänlichkeit ein Bike mit neuen Tüv zu verkaufen...

Was die Umbauten betrifft gefallen sie mir sehr gut...jetzt muss ich bei einer Probefahrt mal schauen wie sie mir zusagt....

Grundsätzlich, gut zu händeln für so ein schweres Bike?

Von ner 900er auf ne 1700er ist schon ein Unterschied, obwohl auch die 900er kein Leichtgewicht ist...
So schwer ist die Warrior gar nicht durch den Alurahmen. 275kg sind glaube ich angegeben, meine wiegt 250 kg.

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Re: Kauf einer Yamaha XV 1700 Warrior

Beitrag von Synthomesc » Samstag 15. Juni 2019, 18:05

- Wenn ich das richtig verstanden habe, betrifft dieses Model nur eine Rückrufaktion aus 2017 bezüglich der Impulsgeberspule mit den VIP Fahrgestellnummer JYAVP14E-005785 bis JYAVP14E-008752 ?

- Ich habe hier ein Bild vom Tacho gesehen....haben alle Warrior Modele diesen Tacho mit Meilen und Km Anzeige?

btw...komme aus Freiburg :-)

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